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FENICE Studie - Fluid challENges in Intensive CarE

22. August 2012

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

im April bzw. Mai 2013 wird für jeweils eine Woche der FENICE Trial international durchgeführt
werden. Die FENICE Studie (Fluid challENges in Intensive CarE) ist eine prospektive
Observationsstudie und versucht herauszufinden, wann und wie Flüssigkeitsgaben (sog. Fluid
Challenges) bei kritisch kranken Patienten durchgeführt werden. Außerdem soll die Studie
Aufschluss geben, wie die Effekte der Flüssigkeitsgaben überprüft werden. Nähere Details zum
Studienprotokoll finden Sie im angehängten Word-Dokument FENICETrial_july_2012.

Die Datensammlung soll bei ungefähr 1000 Patienten in ca. 50 Zentren während einer Woche
(17-23. April und 23.-29. Mai 2013 – jedes Zentrum kann sich die Woche selbst wählen) erfolgen.
Pro Zentrum dürfen maximal 20 Patienten eingeschlossen werden. Die zu dokumentierenden
Variablen sind in der angehängten Excel-Datei CRF fenice trial-5 dargestellt. Einzige Voraussetzung für die
Studienteilnahme ist das Votum einer regionalen bzw. zuständigen Ethikkommission.

Sollten Sie Interesse haben, am FENICE Trial teilzunehmen und Ihre Erfahrungen bzw. Daten
beizusteuern würden wir uns sehr freuen! Ich habe mich als Koordinator für Österreich zur Verfügung
gestellt und stehe Ihnen bei Fragen jederzeit zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüßen

Martin Dünser

PD Dr. Martin Dünser, DESA, EDIC
Klinik für Anästhesiologie, perioperative Medizin und allgemeine Intensivmedizin
Landeskrankenhaus Salzburg und Paracelsus Medizinische Privatuniversität
Müllner Hauptstrasse 48
5020 Salzburg
Tel.: 0662 4482 57780
Email: M.Duenser@salk.at

Sommerurlaub

26. Juli 2012

Das ASDI Büro ist in der Zeit von 30. Juli bis 13. August 2012 nicht besetzt.
E-mails werden gelegentlich überprüft.

Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Sommer!

Ihr ASDI Team

ICdoc Modul: Nosokomiale Infektionen

17. Juli 2012

Laut nationalen und internationalen Studien liegt die Inzidenz nosokomialer Infektionen an Intensivstationen um 20%. Das bedeutet für die betroffenen PatientInnen einen längeren Krankenhausaufenthalt, für die Ärzte mehr invasive diagnostische Maßnahmen bzw. Gefährdung des Therapieerfolges, und für das Spital und den Rechtsträger erhöhte Kosten. Um effektive Maßnahmen einleiten zu können, sollte jede Station über Art und Anzahl ihrer nosokomialen Infektionen Bescheid wissen. Zahlen aus anderen Ländern sind zwar sehr informativ - zur Problemlösung auf der eigenen Station allerdings nicht sehr hilfreich.

Es ist essentiell für Intensivmediziner mehr über die nosokomialen Infektionen ihrer PatientInnen (und deren Einfluss auf den Outcome) in Erfahrung zu bringen. Aus diesem Grund gibt es in ICdoc pro ein Modul zur Überwachung nosokomialer Infektionen. Der dahinter stehende Datensatz ist mit dem Datensatz des European Center for Disease Prevention and Control (ECDC) ident (ehemals HELICS Datensatz, jetzt HAI-ICU / TESSY).

Wir wollen alle ICdoc-Nutzer einladen, Infektionen ihrer PatientInnen mittels des in ICdoc integrierten Moduls "Nosokomiale Infektionen" zu erfassen. Sie erhalten dadurch lokale Berichte zu Ihrer Keim- und Resistenzsituation. Bei Teilnahme am ASDI Benchmarking Projekt erhalten sie weiters jährlich Berichte zu wichtigen nosokomialen Infektionen im Vergleich zu ähnlichen Stationen und dem Gesamtkollektiv.

Darüber hinaus erfüllen Intensivstationen, welche valide Infektionsdaten übermitteln, die Voraussetzungen einer kontinuierlichen Überwachung nosokomialer Infektionen an Intensivstationen wie vom Austrian Nosocomial Infection Surveillance System (ANISS, eine vom Bundesministerium beauftragte Einrichtung) vorgesehen. Sie erhalten von uns in Kooperation mit ANISS ein Zertifikat welches dies bescheinigt.

Wie Sie sehen können, bietet die Dokumentation nosokomialer Infektionen mannigfaltige Vorteile für alle Betroffenen. Wir hoffen durch diese Informationen Ihr Interesse daran noch weiter gestärkt zu haben und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüssen
Ihr ASDI Team

ASDI Meeting 2012

13. Juli 2012

Wir freuen uns, Sie auch heuer wieder zu unserem jährlichen ASDI-Meeting im Herbst einladen zu können. Dieses Jahr steht unser Meeting unter dem Motto "15 Jahre ICdoc - Intensivmedizin im Wandel der Zeit". Wir haben dazu Vertreter verschiedenster Akteure des Gesundheitswesens eingeladen und erwarten uns eine spannende Diskussion.

Termin: Donnerstag, 22. November 2012
Uhrzeit: 15:00 - 18:00 Uhr
Ort: Hartmannspital Wien, Nikolsdorfergasse 26-36, 1050 Wien, Festsaal 5. Stock
Anfahrtsplan

Nachstehend finden Sie unser aktuelles Programm zum Download:
Programm ASDI Meeting 2012

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung wird von der österreichischen akademie der ärzte für die Fächer Innere Medizin sowie Anästhesiologie und Intensivmedizin mit jeweils 2 Fortbildungsstunden bewertet.

Unser Anmeldeformular ist als Acrobat-PDF Dokument verfügbar. Sie können es von dieser Seite aus herunterladen: Anmeldeformular ASDI Meeting 2012

Wir ersuchen Sie, das Anmeldeformular ausgefüllt an unser Vereinssekretariat unter der Fax.Nr. 01/95 22 842 10 zu retournieren. Um die Teilnahme an der Veranstaltung zu bestätigen, ersuchen wir dringlich, die E-Mail Adressen der Teilnehmer anzuführen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und verbleiben mit freundlichen Grüßen.

Ihr ASDI Team

Qualitätsindikatoren-Berichte 2012

25. April 2012

Nach Abschluss des jährlichen Daten-Cleanings, welches aufgrund der Änderungen heuer einen deutlich größeren Aufwand darstellte, freuen wir uns Ihnen nun die Qualitätsindikatoren-Berichte mit den Daten von 2011 zur Verfügung stellen zu können.

Die Umstellung auf den neuen LKF Datensatz intensiv und die damit entstandene unterschiedliche Dokumentation (alt/neu) der einzelnen Stationen im letzten Jahr haben auch Auswirkungen auf unsere Berichte.
Im speziellen betrifft dies die sehr unterschiedlichen Umstellungsperioden auf den neuen Datensatz mit daher auch recht verschiedenen Proportionen dokumentierter SAPS II / SAPS 3 Scores. Aus diesem Grund kann daher für alle IBS welche während des Jahres gewechselt haben, kein eindeutiger Bericht zur Risiko-adjustierten Mortalität erstellt werden. Alle Stationen welche unter dem Jahr gewechselt haben finden daher jeweils einen Teil Ihrer PatientInnen in den Berichten welche den SAPS II zur Risikoadjustierung verwenden als auch anteilig in den Berichten welche bereits den SAPS 3 verwenden.

Aus dem gleichen Grund ist daher heuer auch ganz besondere Vorsicht bei der Interpretation der entstehenden O/E Raten angezeigt! Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass diese nur teilweise vergleichbar sind.

Zusätzlich wurde auch heuer wieder der Umfang der Berichte erweitert, so sind z.B. nun auch eigene Berichte für das Monitoring von PatientInnen nach Myokardinfarkt inkludiert worden. Auch andere Kapitel wurden erweitert.

Der aktuelle Qualitäts-Indikatoren Bericht vergleicht ihre Station sowohl mit der Gruppe vergleichbarer Intensivstationen als auch dem Gesamtkollektiv. Auch heuer erhalten jene Stationen welche am Benchmarking teilnehmen, eine Zertifizierung. Die Beschreibung der Gruppen entnehmen Sie bitte der Legende.

Wir wollen an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass alle Analysen mit bereinigten Patientenkollektiven erfolgen. Die Aufstellung welche Patienten aus Ihrem Kollektiv ausgeschlossen wurden (und warum) finden Sie in der Tabelle 1 - Kohortenbildung aufgeführt.
Zusätzlich gibt es aufgrund der unterschiedlichen Dokumentation heuer noch Unterschiede zwischen einem SAPS II und einem SAPS 3 - Kollektiv.
Aus diesem Grund haben wir nun auch die genaue Anzahl an PatientInnen auf jeder Grafik vermerkt.

Alle Berichte sind nach Jahren und Namen geordnet. Folgende Berichte finden Sie in deutscher und in englischer Sprache (Kürzel "d" oder "e" im Namen):

"db": Dashboard, kurze Zusammenfassung der wichtigsten Parameter mit graphischer Anzeige der Lage der eigenen Station im Vergleich zum Kollektiv.
"Gesamt": Berichte über das Gesamtkollektiv aller Intensivstationen welche die Kriterien für eine Aufnahme in das validierte Patientenkollektiv bestanden haben. Intensivstationen welche aus Gründen der Datenqualität nicht in das Kollektiv aufgenommen werden konnten, erhalten trotzdem den Gesamtbericht, allerdings ohne selbst inkludiert zu sein.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Durchsicht Ihrer Berichte und freuen uns auf Ihr Feedback.

Mit herzlichen Grüßen

Philipp Metnitz
Obmann ASDI

Qualitätsindikatoren-Berichte 2012

16. April 2012

Leider ist es uns aufgrund der Umstellung auf den neuen LKF Datensatz Intensiv bisher nicht möglich gewesen die heurigen Qualitätsindikatoren-Berichte fertigzustellen.

Derzeit wird das jährliche Daten-Cleaning durchgeführt, welches aufgrund der Änderungen heuer eines deutlich größeren Aufwandes bedarf. Nach der Kohortenbildung, der Kontrolle von Plausibilitäten und oftmals manueller Korrektur von Ausreissern werden die neuen Daten in die ASDI Datenbank integriert und im Anschluss die Qualitätsindikatoren-Berichte mit den Daten von 2011 fertiggestellt.

Wir sind der festen Überzeugung, dass es notwendig ist unsere Berichte auf validen (und daher bereinigten) Datensätzen zu basieren. Wir bitten daher um Ihr Verständnis, dass Sie noch auf die Berichte warten. Diese werden nach Fertigstellung wie gewohnt zum Download bereitstehen.

Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen

Ihr ASDI Team

ASDI Meeting 2012

19. März 2012

Wir freuen uns, Sie auch heuer wieder zu unserem jährlichen ASDI-Meeting im Herbst einladen zu können.

Merken Sie sich schon jetzt folgenden Termin vor:

    Termin: Donnerstag, 22. November 2012
    Uhrzeit: 15:00 Uhr (anschließend Buffet)
    Ort: Hartmannspital Wien

Das genaue Programm unserer Veranstaltung sowie zusätzliche Details finden Sie in den nächsten Wochen online unter http://www.asdi.ac.at/veranstaltungen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und verbleiben in der Zwischenzeit mit freundlichen Grüßen.

Ihr ASDI Team

ASDI Benchmarking-Projekt 2012

14. März 2012

Seit vielen Jahren nehmen zahlreich Intensivstationen am ASDI Benchmarking-Projekt teil und haben sich damit unseren Bemühungen um die kontinuierliche Weiterentwicklung der Qualität in einem wesentlichen Bereich der Patientenversorgung angeschlossen. Auch heuer haben wieder viele Stationen an der Datensammlung teilgenommen.

Derzeit wird das jährliche Data-Cleaning durchgeführt, welches aufgrund der Änderungen im LKF Datensatz Intensiv und der daraus resultierenden Änderungen in ICdoc heuer größerem Aufwand bedarf. Anschließend werden die neuen Daten in die ASDI Datenbank integriert und die Qualitäts-Indikatoren-Berichte mit den Daten von 2011 fertiggestellt.

Wir freuen uns Ihnen in Kürze die Berichte zum Download zur Verfügung stellen zu können.

Ihr ASDI Team

ICdoc Schulung 2012

14. März 2012

Wie jedes Jahr veranstalten wir auch heuer wieder eine ICdoc pro Schulung und würden uns freuen, Sie und Ihre für die Dokumentation verantwortlichen Mitarbeiter als Teilnehmer begrüßen zu dürfen.

Termin: Donnerstag, 22. März 2012
Beginn: 16.00 Uhr (Dauer ca. 2 Stunden)
Ort: Hartmannspital Wien, Festsaal 5. Stock, 1050 Wien, Nikolsdorfergasse 26-36

Die Kosten betragen EUR 70,– je Kursteilnehmer (inbegriffen sind Schulungsunterlagen und Erfrischungen).
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat: office@asdi.ac.at oder Tel: 01/9522842

Ihr ASDI Team

ANISS - Infektionssurveillance

11. November 2011

Wir erlauben uns, Sie auf das 11. ANISS / HELICS Arbeitsmeeting aufmerksam zu machen.

Dieses findet am Dienstag, den 29. November 2011 im Festsaal des Bundesministeriums für Gesundheit, 1030 Wien, Radetzkystrasse 2 von 13.00 bis 17.00 Uhr statt.

Programm und Anmeldeformular zum Download finden Sie hier:
Programm
Anmeldeformular

Bei Interesse senden Sie bitte Ihre Anmeldung direkt an hedwig.huber@meduniwien.ac.at

Studie: European Mortality & Length of ICU Stay Evaluation (ELOISE)

8. November 2011

Von der Working Group on Health Economics der European Society of Intensive Care Medicine wird derzeit zur Teilnahme an folgender Observationsstudie eingeladen:

European Mortality & Length of ICU Stay Evaluation (ELOISE): A multi-centre European observational study to assess whether patients admitted to the ICUs with availability of intermediate care unit (IMCU) have lower hospital mortality than those admitted to the ICUs without availability of IMCU.

Die Studie befasst sich mit der hoch relevanten Frage der Struktur intensivmedizinischer Versorgung und des möglichen Einfluss von IMC-Ressourcen auf den Patientenflow und -Outcome. Dazu sollen neben der Erfassung von Strukturkriterien während eines Beobachtungszeitraums von 4 Wochen Patientencharakteristika und die Krankenhausmortalität erfasst werden.

Sämtliche detaillierten Informationen und Material zur Studie finden sich unter http://eloise.esicm.org

Ich habe mich als Koordinator für Österreich zur Verfügung gestellt und würde mich sehr freuen wenn es eine gute Teilnahme von österreichischen Intensivstationen an dieser Studie geben würde. Die Klärung der Frage inwieweit IMC-Bereiche gefördert und ausgebaut werden sollten ist überdies auch für die meisten österreichischen Krankenhäuser relevant. Ich darf Sie daher herzlich zur Teilnahme an dieser Studie einladen. Falls Ihnen weitere potentielle Interessenten bekannt sind darf ich Sie auch um Weitergabe der Information bitten. Die Studienwebseite enthält alle zur Anmeldung erforderlichen Schritte. Für Rückfragen stehe ich selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen
Andreas Valentin

Univ. Prof. Dr. A. Valentin, MBA
Allgemeine u. Internistische Intensivstation
KA Rudolfstiftung
Juchgasse 25
A-1030 Wien
Tel: +431-71165-2224
Fax: +431-71165-2229
e-mail: andreas.valentin@wienkav.at

ASDI Mitgliedsbeitrags-Modell NEU 2012

28. September 2011

Der gemeinnützige Verein ASDI ist seit seinem Bestehen bestrebt, im Sinne des Vereinszweckes allen im Bereich der Intensivmedizin tätigen Institutionen und Akteuren professionelle Werkzeuge und Hilfe für den Bereich Dokumentation, Benchmarking und Qualitätssicherung anzubieten. Der zu diesem Zweck notwendige Mitgliedsbeitrag wurde 1997 entwickelt und war aufgrund der unterschiedlichen Behandlung kleinerer und größerer Stationen immer wieder Grundlage für Anfragen.

ASDI hat daher nun ein neues Modell entwickelt, welches den geänderten Bedürfnissen und Anregungen der Vereinsmitglieder nach einer Optimierung Rechnung trägt. Das neue Modell beinhaltet einen Grundbeitrag sowie einen Betten-bezogenen Anteil. Damit wird ausgehend vom Ausmaß der Nutzung der Vereinsleistungen durch die Mitglieder, eine leistungsbezogene Aufteilung der Mitgliedsbeiträge gewährleistet.

Für die meisten Rechtsträger bedeutet das neue Modell nur unwesentlich geänderte, in den meisten Fällen sogar leicht reduzierte Mitgliedsbeiträge. Für einzelne Krankenanstalten können sich aufgrund der geänderten Gewichtung der neuen Mitgliedsbeiträge Änderungen in beide Richtungen ergeben.

Wir sind der Überzeugung, mit diesem neuen Modell den Anforderungen an ein gerechtes und transparentes Beitragssystem zu entsprechen und freuen uns auf Ihr Feedback.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr ASDI Team

50 Jahre Univ.-Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, AKH-MUW Wien

23. September 2011

Am 30.09.2011 feiert die Univ.-Klinik für Anästhesie, Allgemeine Intensivmedizin und Schmerztherapie das 50 Jährige Jubiläum Ihrer Entstehung.

Aus diesem Anlass findet ein Symposium zum Universellen und Speziellen des Faches statt. Dabei wollen wir uns der besonderen Herausforderung der zunehmenden Spezialisierung und der Notwendigkeit einen Patientenorientierten Überblick zu behalten, widmen.

Ich möchte Sie recht herzlich dazu einladen und würde mich über Ihre Teilnahme sehr freuen. Um entsprechend planen zu können bitten wir um Ihre Anmeldung bis spätestens 22.09.2011 unter pr@meduniwien.ac.at.

Mit freundlichen Grüssen

Univ.-Prof.Dr. J. Michael Hiesmayr

Leiter der Univ.-Klinik für Anästhesie, Allgemeine Intensivmedizin und Schmerztherapie,
AKH-MUW Wien

ASDI Meeting 2011

21. September 2011

Wir freuen uns, Sie auch heuer wieder zu unserem jährlichen ASDI-Meeting im Herbst einladen zu können. Dieses Jahr steht unser Meeting unter dem Motto "Qualitätsbewusste (Intensiv-)Medizin". Wir haben dazu Vertreter verschiedenster Akteure des Gesundheitswesens eingeladen und erwarten uns eine spannende Diskussion.

Termin: Donnerstag, 17. November 2011
Uhrzeit: 15:00 - 18:00 Uhr (anschließend Buffet)
Ort: Hartmannspital Wien, Nikolsdorfergasse 26-36, 1050 Wien, Festsaal 5. Stock, Anfahrtsplan

Nachstehend finden Sie unser aktuelles Programm zum Download:
Programm ASDI Meeting 2011

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung wird von der österreichischen akademie der ärzte für die Fächer Innere Medizin sowie Anästhesiologie und Intensivmedizin mit jeweils 2 Fortbildungsstunden bewertet.

Unser Anmeldeformular ist als Acrobat-PDF Dokument verfügbar. Sie können es von dieser Seite aus herunterladen: Anmeldeformular ASDI Meeting 2011

Wir ersuchen Sie, das Anmeldeformular bis 7. November 2011 ausgefüllt an unser Vereinssekretariat unter der Fax.Nr. 01/95 22 842 10 zu retournieren. Um die Teilnahme an der Veranstaltung zu bestätigen, ersuchen wir dringlich, die E-Mail Adressen der Teilnehmer anzuführen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und verbleiben mit freundlichen Grüßen,

Ihr ASDI Team

Qualitäts-Indikatoren-Berichte 2011

18. Mai 2011

Nach dem nun obligaten jährlichen Data-Cleaning und der Integration der neuen Daten in die ASDI Datenbank sind die Qualitäts-Indikatoren-Berichte mit den Daten von 2010 fertiggestellt.

Wir sind stolz, allen Teilnehmern am Benchmarking 2011 einen deutlich erweiterten Jahresbericht anbieten zu können. So finden Sie nun auch Grafiken und Tabellen zu den Themen Niedrig-Risiko Patienten, Reintubationsraten und Schädel-Hirn Trauma. Weiters wurden neue Berichte über Inzidenz und Mortalität bei ZVK-Infektionen hinzugefügt.

Der aktuelle Qualitäts-Indikatoren-Bericht umfasst dabei nun etwa 100 Seiten Grafiken und Tabellen und vergleicht dabei alle Intensivstationen welche die Kriterien für eine Aufnahme in das validierte Patientenkollektiv bestanden haben sowohl mit der Gruppe vergleichbarer Intensivstationen als auch dem Gesamtkollektiv. Intensivstationen welche aus Gründen der Datenqualität nicht in das Kollektiv aufgenommen werden konnten, erhalten trotzdem den Gesamtbericht, allerdings ohne selbst inkludiert zu sein. Wir freuen uns, den Teilnehmern mit diesem Bericht ein aktuelles und wichtiges Werkzeug zur Verfügung stellen zu können.

Bitte beachten Sie, dass auch heuer jene Stationen welche am Benchmarking teilnehmen, eine Zertifizierung erhalten.

Wir wollen an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass alle Analysen mit bereinigten Patientenkollektiven erfolgen.

Wir wünschen allen Teilnehmern am Benchmarking viel Vergnügen bei der Durchsicht ihrer Berichte und freuen uns auf Feedback!

Fortbildungsveranstaltung "Antiinfektiva & Intensivmedizin im Fokus"

10. März 2011

Wir möchten Sie gerne auf die Veranstaltung "Meet the Expert" zum Thema "Antiinfektiva & Intensivmedizin im Fokus" aufmerksam machen.

Termin: Donnerstag, 14. April 2011 ab 19.00 Uhr
Ort: Floridotower, 30. Stock, Floridsdorfer Hauptstrasse 1, 1210 Wien
Programm: "Meet the Expert"

ICdoc pro Schulung 2011

9. März 2011

Da gute Kenntnisse der zu dokumentierenden Daten die Grundvoraussetzung für eine hohe Qualität der Datenerfassung sind, veranstalten wir auch heuer wieder eine ICdoc pro Schulung und würden uns freuen, Sie und Ihre für die Dokumentation verantwortlichen Mitarbeiter als Teilnehmer begrüßen zu dürfen.

Termin: Mittwoch, 23. März 2011
Beginn: 16.00 Uhr (Dauer ca. 2 Stunden)
Ort: Hartmannspital Wien, Festsaal 5. Stock, 1050 Wien, Nikolsdorfergasse 26-36

Die Kosten betragen EUR 70,-- je Kursteilnehmer (inbegriffen sind Schulungsunterlagen und Erfrischungen).
Wir ersuchen Interessenten das Anmeldeformular ausgefüllt bis spätestens 21.3.2011 per Fax 01/95 22 842 10 an unser Büro zu retournieren.

Neuer Dokumentationsstandard

28. Jänner 2011

Wie Sie bereits erfahren haben, ist ab dem Jahr 2012 eine Änderung bei der vom Bund vorgeschriebenen Intensivdokumentation geplant. Dieser neue Dokumentationsstandard steht bereits seit Anfang 2011 in ICdoc zur Verfügung. Die Dokumentation hat sich nur unwesentlich geändert, dafür wird für die Einstufung der Stationen ein neues System angewendet, welches in Zukunft nicht mehr auf dem durchschnittlichen TISS-28 beruht.

Das Bundesministerium hat beschlossen, dass bereits ab 1.1.2011 die Dokumentation der Intensivpatienten mittels des neuen Systems erfolgen kann - auf freiwilliger Basis. Es entfällt dafür die bisherige Dokumentation, so dass keine Doppeldokumentation notwendig ist. Das bedeutet die Dokumentation folgender Inhalte:

1. SAPS 3 statt SAPS II
Es wird der SAPS 3 statt dem SAPS II dokumentiert.
Kommentar: Der Aufwand für die Dokumentation des SAPS 3 ist ident zu dem des SAPS II, dafür werden einige zusätzliche Informationen verfügbar. Darüber hinaus steht damit eine Einschätzung des Schweregrades der Erkrankung deutlich früher zur Verfügung.

2. TISS-A statt TISS 28
Der TISS 28 wurde um einige zusätzliche Parameter erweitert, um wichtige Informationen über erbrachte Leistungen abbilden zu können (z.B. die Betreuung agitierter Patientinnen).
Kommentar: Der Dokumentationsaufwand erhöht sich dadurch nicht oder nur unwesentlich.
Aufgrund vielfacher Anfrage wird der neue Dokumentationsstandard natürlich Inhalt der ICDoc Schulung sein, welche am Mittwoch, den 23. März 2011 stattfindet. Details dazu sollten Sie bereits erhalten haben. Für weitere Fragen oder zur Anmeldung für die Schulung stehen wir Ihnen unter den bekannten Kontaktdaten zur Verfügung.

Wir bedanken uns bei dieser Gelegenheit auch bei jenen Stationen (und den engagierten KollegInnen dahinter), welche durch die Übermittlung Ihrer - anonymisierter - Daten letztes Jahr am ASDI Benchmarking teilgenommen haben. Diese Stationen haben - im Rahmen der beginnenden Zertifizierung für Intensivstationen - ein Zertifikat über die Teilnahme erhalten.

Bitte beachten Sie auch, dass die Datensammlung für die Teilnahme am Benchmarking Projekt bereits läuft! Stationen welche daran teilnehmen erhalten auch heuer ein Zertifikat über die Teilnahme. Weitere Zertifizierungen (z.B. über die Surveillance nosokomialer Infektionen) sind in Vorbereitung. Bei Interesse freuen wir uns über Ihre Rückfragen.

Mit herzlichen Grüssen
Ihr ASDI Team

Zertifizierung von Intensivstationen

13. Dezember 2010

Eines der wesentlichen Ziele der ASDI war und ist die Sicherstellung und kontinuierliche Weiterentwicklung der Betreuung und Behandlung intensivmedizinischer PatientInnen in Österreich. Die Entwicklung interdisziplinärer Standards für Qualitätsindikatoren war dabei ein wichtiger Schritt. Darauf aufbauend wurden Berichte entwickelt, welche erstmalig Unterschiede in Bezug auf Strukturen und Prozesse sichtbar gemacht haben. Es ist daher nur logisch, dass der nächste Schritt eine Überprüfung und Bewertung der gesetzten Ziele beinhaltet.

Aus diesem Grund freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass ASDI nun ein Zertifizierungs-Programm für Intensivstationen anbietet. Als ersten Schritt erhalten heuer jene Intensivstationen, welche sich am Benchmarking Projekt beteiligen, ein entsprechendes Zertifikat. Diese Stationen erfüllen damit schon heute eine Anforderung, welche bereits in vielen Ländern flächendeckend umgesetzt ist der Teilnahme an einem Projekt zur Evaluierung, Sicherstellung und Weiterentwicklung der Behandlungsqualität.

In der Weiterentwicklung dieses Programms ist es unser Ziel, ein Netzwerk Qualitäts-bewusster Intensivstationen aufzubauen, in welchem neben einer Stufen-weisen Zertifizierung von Intensivstationen auch eine Zusammenarbeit zur Entwicklung und Umsetzung geeigneter Methoden zur Prozessoptimierung angeboten werden soll.

Wir würden uns freuen, auch Sie und Ihre Station(en) nächstes Jahr in unserem Programm begrüßen zu dürfen und verbleiben

Mit herzlichen Grüssen,
Ihr ASDI Team

ASDI Benchmarking ESICM - certified

13. Dezember 2010

Wir freuen uns sehr Ihnen mitteilen zu können, dass das ASDI Benchmarking von der European Society of Intensive Care Medicine (ESICM) evaluiert und zertifizert wurde. Das ASDI Benchmarking ist damit das erste vorab-akkreditierte und empfohlene Benchmarking in Europa.

ESICM Zertifikat

Mit herzlichen Grüssen,
Ihr ASDI Team